-Zum Reichenbacher Wappen-

Geschichte    .

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 „Mit Rücksicht auf den Namen der Stadt ist im Vordergrund ein Fluss

 oder ,Bach` dargestellt, hinter dem sich eine helle Mauer mit Zinnen     und zwei Türmen erhebt. Das Tor ist – als eine Andeutung der  abgewiesenen Hussitenangriffe – geschlossen gezeichnet. Als weitere  historische und pietätvolle Erinnerung an die Herren von Gersdorf, die  Besitzer und Förderer der Stadt, ist zwischen beiden Türmen das  ursprüngliche Stadtwappen wieder angebracht worden. Den Hintergrund bildet die für  alle neueren Stadtwappen vorgeschriebene Mauer mit Zinnen und drei Türmen.” (Kirchner)


„In Blau über blauem Wasser eine goldene Burg mit geschlossenem rotem Tor und zwei sich nach oben verjüngenden Zinnentürmen; zwischen ihnen ein kleiner Schild, geteilt und halb gespalten von Rot, Silber und Schwarz.


Das älteste nachweisbare Stadtsiegel aus dem 16. Jahrhundert zeigte nur den geteilten und halbgespaltenen Schild der Herren von Gersdorf, welche von 1380 bis ins 19. Jahrhundert mit Unterbrechungen die Grundherren der Stadt waren. 1901 wurde die oben beschriebene Neufassung des Wappens vorgenommen. Schild und Burg trugen die Farben der Oberlausitz.” (Lexikon Wappen und Städte der DDR. 1984.)


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